Dubai Telegraph - EU und Milei: Eine unerwartete Allianz?

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EU und Milei: Eine unerwartete Allianz?




Die Europäische Union (EU) und Argentiniens ultraliberaler Präsident Javier Milei stehen vor einer möglichen Annäherung, die auf den ersten Blick überraschend erscheint. Seit Milei im Dezember 2023 sein Amt antrat, verfolgt er einen radikalen marktwirtschaftlichen Kurs, der mit den regulierungsstarken Strukturen der EU kontrastiert. Doch aktuelle Entwicklungen deuten darauf hin, dass pragmatische Interessen eine Kooperation befeuern könnten – insbesondere im Bereich Handel und Rohstoffe.

Ein Schlüsselmoment war Mileis Besuch in Deutschland am 23. Juni 2024, wo er mit Bundeskanzler Olaf Scholz zusammentraf. Laut Informationen ging es um die Zusammenarbeit bei Rohstoffen wie Lithium, das für die europäische Energiewende essenziell ist, sowie um das festgefahrene Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur, zu dem Argentinien gehört. Scholz betonte die Notwendigkeit sozialverträglicher Reformen, während Milei seine Vision eines schlanken Staates verteidigte. Trotz ideologischer Differenzen signalisierte die Begegnung Bereitschaft zur Zusammenarbeit.

Auch Mileis Auftritt beim Weltwirtschaftsforum in Davos am 23. Januar 2025 zeigt, dass er international Gehör findet. Er lobte dort seine Reformen – etwa den Haushaltsüberschuss von 1,6 Milliarden Euro im Jahr 2024 – und suchte Partner für seine libertäre Agenda. Die EU, die unter Druck steht, ihre Wirtschaft durch Freihandel und Innovation zu stärken, könnte in Mileis Argentinien einen unkonventionellen Verbündeten sehen. Laut The European (16. Juli 2024) könnte Europa von Mileis Deregulierung lernen, etwa bei Bürokratieabbau und Zollsenkung, um wettbewerbsfähiger zu werden.

Doch es gibt Hürden. Mileis Nähe zu rechtspopulistischen Akteuren wie Italiens Giorgia Meloni und seine Anti-„Woke“-Rhetorik stoßen in Brüssel auf Skepsis. Zudem sorgt sein harter Sparkurs – Inflation sank auf 117,8 Prozent, doch die Armut stieg – für Spannungen mit EU-Werten wie sozialer Gerechtigkeit. Dennoch könnte das Mercosur-Abkommen, das 2025 vorankommen soll, ein Bindeglied werden. Argentinien bietet Agrarprodukte und Rohstoffe, die Europa braucht, während die EU Technologie und Märkte liefert.

Experten sind geteilter Meinung. Während einige eine pragmatische Partnerschaft sehen, warnen andere vor einem „Bündnis mit einem Staatsfeind“, da Mileis Staatskritik mit der EU-Vision kollidiert. Für 2025 bleibt abzuwarten, ob diese Allianz über wirtschaftliche Zwecke hinausgeht oder ein Zweckbündnis bleibt.



Vorgestellt


WakeBASE-Sprung vom Dubai Infinity Pool

Das Projekt mit dem Namen "WakeBASE" beinhaltete eine einzigartige Kombination aus Drohnen-Wakeskating und BASE-Jumping.Schauplatz dieses Kunststücks war das Address Beach Resort in Dubai, dessen Infinity-Pool 294 Meter über dem Meeresspiegel liegt und damit den Guinness-Weltrekord hält.Grubbs Herausforderung begann mit einem 94 Meter langen Wakeskating über den Pool auf dem Dach, wobei er von einer speziell entwickelten Drohne gezogen wurde.Der Stunt gipfelte in einem BASE-Sprung vom Rand des Pools, bei dem Grubb 77 Stockwerke hinabsprang, bevor er erfolgreich am Strand landete. Diese Leistung war die Verwirklichung von Grubbs siebenjährigem Traum und ein historischer Meilenstein im Extremsport.Um sich auf "WakeBASE" vorzubereiten, unterzog sich Grubb einem rigorosen Training mit der BASE-Sprunglegende Miles Daisher.Obwohl er im Dezember 2022 erst 26 BASE-Sprünge absolviert hatte, absolvierte Grubb 106 Sprünge während seines Trainings, das in Idaho, USA, und Lauterbrunnen, Schweiz, einem renommierten BASE-Sprungort, stattfand.Das Projekt umfasste auch eine Partnerschaft mit Prada, das maßgeschneiderte, für die Anforderungen von Wakeskating und BASE-Jumping optimierte Kleidung zur Verfügung stellte.Die Drohne, die bei diesem Stunt zum Einsatz kam, wurde von einem Team unter der Leitung von Sebastian Stare mit spezieller Hard- und Software entwickelt, die auf die Anforderungen von "WakeBASE" zugeschnitten ist.Die Wahl des Address Beach Resorts in Dubai war von strategischer Bedeutung, da der hohe Infinity-Pool und das architektonische Layout sowohl für den Wakeskate-Lauf als auch für den BASE-Sprung ideal waren.

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Lass dich von Dubai und seinem Zauber überraschen

Europa schockiert: Trumps Putin-Deal

Europa steht vor einer geopolitischen Zeitenwende, die kaum jemand für möglich gehalten hätte. Nach monatelangen Spekulationen über die Verhandlungen zwischen US-Präsident Donald Trump (78) und dem russischen Kriegsverbrecher und Diktator "Präsident" Wladimir Putin (72), wurden am 19. März 2025 in Saudi-Arabien Details einer Vereinbarung bekannt, die den Kontinent in Alarmbereitschaft versetzt. Was als Versuch begann, den Ukraine-Krieg zu beenden, hat sich zu einem Arrangement entwickelt, das Europas Sicherheitsarchitektur auf den Kopf stellt.Laut Informationen vom 19. März 2025 einigten sich Trump und Putin auf eine 30-tägige Feuerpause bei Angriffen auf die Energieinfrastruktur, doch eine umfassende Waffenruhe lehnte Putin ab. Stattdessen soll das Abkommen, wie Euronews am 24. Februar 2025 enthüllte, die Stationierung europäischer Friedenstruppen in der Ukraine unter US-Aufsicht erlauben – ein Schritt, den Moskau zuvor kategorisch ausgeschlossen hatte. Im Gegenzug signalisierte Trump laut Information von Journalisten vom 15. Februar 2025 eine Lockerung von Sanktionen gegen Russland und eine Rückkehr US-amerikanischer Unternehmen in den russischen Markt, etwa in der Arktis und im Energiesektor.Die europäischen Verbündeten wurden von dieser Wende kalt erwischt. „Wir hätten uns niemals vorstellen können, dass Trump so weit auf Putin zugeht“, sagte EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas am 26. März 2025. Besonders alarmierend: Die Verhandlungen fanden weitgehend ohne europäische Beteiligung statt. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Großbritanniens Premier Keir Starmer scheiterten bei Besuchen in Washington im Februar 2025 daran, Trump umzustimmen (tagesschau.de, 13. Februar 2025). Die EU und NATO fordern nun lautstark Mitsprache, doch Trump bleibt bei seiner Linie: „Europa soll die Kosten tragen“, sagte er am 24. Februar 2025.Für die Ukraine ist die Lage ambivalent. Präsident Wolodymyr Selenskyj begrüßte die Feuerpause, warnte jedoch am 18. März 2025 auf Telegram vor einem „Diktatfrieden“ ohne Sicherheitsgarantien. Kritiker wie die Publizistin Marina Weisband sehen in dem Deal eine beschämende Kapitulation vor einem ruchlosen Verbrecher und Massenmörder, weshalb sie sagte: „Putin wird nicht geschlagen, sondern belohnt“. In Brüssel wächst derweil die Sorge, dass Europa allein gelassen wird, während Trump und Putin die Welt unter sich neu aufteilen. „Das ist ein neuer Eiserner Vorhang, nur diesmal mit amerikanischer Unterschrift“, kommentierte ein NATO-Diplomat gegenüber Medienvertretern und warnte offenbar damit zugleich hinter vorgehaltener Hand, dass in Washington inzwischen ein Autokrat, namens Trump, an den Hebeln der Macht sitzt.